Mark Jenkins

Info zum Künstler

Der US-Amerikaner Mark Jenkins lässt seine teils transparenten, teils hyperrealistischen Skulpturen von Menschen und Tieren mit dem urbanen Raum interagieren. Dabei nutzt er transparentes Klebeband, um Körper zu formen. Egal ob in Parks, auf Hausdächern oder Bürgersteigen – Jenkins’ Figuren sind im öffentlichen Raum zu Hause. Dabei will er seine Kunst nicht nur ausstellen, sondern auch ihren Effekt auf die Passanten beobachten. Der urbane Raum stellt für ihn eine Bühne dar; der Passant ist Schauspieler, seine Kunst letztlich ein soziales Experiment. Stets braucht es jedoch einige Augenblicke, bis dem Betrachter bewusst wird, dass es sich hier um Kunstwerke handelt. Männer, die mit dem Kopf in einer Wand stecken und Frauen, die von Gebäuden herunterzustürzen drohen; all dies löst beim Betrachter eine Mischung aus Erstaunen und Unbehagen aus. Seit 2005 arbeitet Mark Jenkins mit der amerikanischen Künstlerin Sandra Fernandez zusammen. Stets auf Reisen erweist sich ihre Arbeit als ein endloses, kreatives Abenteuer.

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